Bericht von Bettina Bensch:

DSC 2199 001Der Freitag war wieder von sehr viel Schach geprägt. In der Vormittagsrunde lief dann leider nicht viel zusammen. Schön war jedoch, dass Khoi V. zum ersten Mal gegen den inzwischen schon fast zu seinem Angstgegner gewordenen Philipp Bickerich gewinnen konnte.

Nach dem Mittagessen war dann erst mal Mittagsschlaf angesagt. Teilweise schliefen die Kinder tief und fest als ich sie zur 2. Runde des Tages weckte. Die Ruhe schien ihnen gut getan zu haben, denn es wurde eine tolle Runde für TSG. Daniel spielte zwar wie die Feuerwehr, aber am Ende stand ein Sieg gegen mein zweites „Gastkind“ Laura zu Buche. Khoi V. konnte ebenfalls eine scharfe Angriffspartie für sich entscheiden. Adrian verlor zwar früh eine Figur, konnte aber ebenfalls in den Angriffsmodus umschalten. Er gewann die Figur zurück, verpasste aber die frühe Mattkombination. So dauerte es noch ein Weilchen, bis er endlich den Sieg einfahren konnte. Khoi B. hingegen mühte sich mit einem Abtausch-Franzosen ab und kam nicht über ein Remis hinaus. Besonders toll war auch der Sieg von Elina, die sich damit die Chance erspielte, unter die ersten drei der Mädchen zu kommen. 4,5 aus 5, schon fast perfekt! Abends dann Sachen packen und die Vorbereitung auf die letzte Runde. Schach pur an diesem Tag!

Der letzte Morgen brachte die letzten Vorbereitungen wie jeden Tag, aber auch Betten abziehen, Zimmer aufräumen usw. Pünktlich um 9:00 Uhr saßen unsere Kinder dann zur letzten Runde am Brett.

Besonders gespannt waren wir auf Elinas Partie. Schnell hatte sie vorher eine neue Eröffnung gelernt, um dem tückischen Schottischen Gambit auszuweichen. Und das machte sich bezahlt. In einer spannenden Partie, in der beide Spieler Chancen auf den Sieg hatten, ging sie letztlich als Siegerin hervor. 6 Punkte! Bärenstark! Da Linnea von Weisse Dame auch gewann, ging das Warten auf die Siegerehrung los – Platz 2 oder 3?

Adrian spielte eine schöne Partie, gewann sogar eine Figur und lange dachten alle, er würde gewinnen, dann fraß er jedoch einen vergifteten Bauern und stellte einen Turm ein. Die Stellung war verloren. Sein Gegner hatte jedoch so viel Zeit verbraucht, dass seine erste Bedenkzeitkontrolle nur noch Sekunden bevorstand. In der falschen Annahme, er würde erst nach 60 Zügen Zeit dazu erhalten, willigte er ins Remis ein. 5 aus 9 für Adrian brachte die beste TSG-Jungen-Platzierung und fast 100 DWZ-Punkte plus. Ein wirklich tolles Ergebnis. Khoi V. spielte eine interessante Partie mit beiderseitigen Chancen. Leider übersah er eine Möglichkeit zum Mattsetzen und verlor die Partie noch. 5 aus 9 sind für ihn ein besonders gutes Ergebnis, da er auch im nächstes Jahr noch einmal hier mitspielen könnte.

Daniel spielte wieder eine interessante Partie, die er letztlich leider verlor. 4 Punkte und ein paar Punkte DWZ-Plus sind aber für ihn auch ein guter Erfolg. Wenn er anfängt, länger zu überlegen, wird er noch deutlich stärker werden.

Khoi B. hatte trotz seiner mageren 3 Punkt immer noch eine starke Gegnerin abbekommen. Seine Gegnerin versuchte im 2-Springerspiel i.N. eine Trickvariante. Gut, dass Khoi diese schon vor einem halben Jahr auf dem Brett hatte, sich an den ungewöhlichen Zug Lf1 erinnern und die Partie zu seinen Gunsten gestalten konnte. Sein Ergebnis von 4 Punkten ist sicher nicht zufriedenstellend. Aber so ist das nun mal. Wenn es nicht läuft, dann kommt Pech dazu und die Auslosung macht es oft nicht besser. Aber das nächste Turnier kommt bestimmt und dann wird neu angegriffen.

Die wie immer mit schönen Preisen bestückte Siegerehrung nach dem Mittagessen brachte dann Elinas Patz zu Tage: 3! Ein riesengroßer Pokal war der Lohn dafür. Familie Rätsch braucht nun einen neuen Schrank, denn in die bisherige Pokalvitrine passt dieses Stück nicht hinein. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg! Und nebenbei 200 DWZ plus!!

Aber auch alle anderen Spieler erhielten einen kleinen Pokal und große Preise. Besonders beliebt waren bei uns Bälle.

Dann ging es mit Autos und Wohnmobil (!) zurück nach Berlin.

... stellt der 5½ : 2½ Erfolg von TSG 2 gg. SK Tempelhof 1931 1 in der 1. Runde der BMM 2019/20 (SL B) dar.

Dabei profitierten wir etwas von der geschwächten Aufstellung unserer Gegner, die mit 3 Ersatzspielern aus ihrer 2. Mannschaft antraten. Zuerst konnte am Brett 1 unser Stefan Gazmaga mit Schwarz gg. den erfahrenen Martin Schmidbauer ein remis erkämpfen. Diesen leichten Vorteil eines Schwarzremis konnte unser Brett 2 Rambald Bellmann mit Weiß gg. Daut Tahiri ausgleichen.

Danach war es mit den gegenseitigen Aufmerksamkeiten erstmal vorbei. An Brett 8 nahm unser, mit Weiß spielender, Matthias Hahlbohm gg. Hans-Peter Ketterling dessen Turmeinsteller dankbar an u. wir lagen mit +1 in Führung.

An Brett 4 trennte sich dann unser Jörg Lorenz mit Weiß v. Fernando Oliva Zamora unentschieden u. an Brett 6 gewann unser Martin Christlmaier mit Weiß gg. Banchaa Zimdahl - +2 für uns.

Leider verlor dann an Brett 7 unser Julian Westphal, nachdem er in wohl gewonnener Stellung das Risiko unnötig hoch schraubte, mit Schwarz gg. Rainer Schmidt.

Jedoch stellte unser Uwe Bittorf mit seinem Schwarzsieg an Brett 5 gg. Tim Teske den alten Abstand von +2 wieder her. Damit hatten wir dann die beruhigenden 4,5 Punkte sicher.

Am Ende blieb mir nur noch mit Schwarz u. einem Sieg gg. Adrian Sitte, den bereits erfolgten Mannschaftssieg auf 5,5 Punkte zu erhöhen

Bericht von Bettina Bensch:

IMG 20191025 WA0006Heute stand wieder eine anstrengende Doppelrunde auf dem Plan. Am Vormittag lief fast alles wie geplant. Adrian, Elina und Daniel spielten schöne Partien und siegten verdient, Khoi V. etwas glücklich. Khoi B. Partie gegen den Berliner Johann Rabus war so interessant, dass sie fast eine Stunde von Großmeister Teske mit den beiden Spielern analysiert wurde. Besonders im Endspiel gab es viele Varianten zu berechnen. Leider entschied sich Khoi öfter falsch und verdarb das gewonnene Endspiel zum Remis. 4,5 aus 5 waren aber eine herausragende Leistung.

Danach die Auslosung zur Nachmittagsrunde: Adrian gegen Khoi B und Enno („Gastkind“ von den SF Friedrichshagen) gegen Khoi V. – Keine Vorbereitung (außer Daniel) und damit Zeit zum „Mittagsschlaf“ für die Trainerin. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto aller Teilnehmer startete die zweite Runde. Daniel konnte überzeugend gewinnen. Khoi B. veropferte sich und hatte dann Dame und Turm weniger. Khoi V. „opferte“ einige Figuren, manche nahm Enno auch an. Letztlich hatte aber Khoi V. die Nase vorn und gewann die Partie.

Nach der obligatorischen Analyse, zu der Khoi B. nun auch Adrian zum Großmeister dirigierte, war noch etwas Zeit zum Bolzen, bevor das alltägliche Abendprogramm (Vorbereitung auf die nächste Runde) startete.

Donnerstag stand wieder nur eine Einzelrunde an. Das scheint nicht unsere Domäne zu sein. Die Paarung Elina gegen Khoi B. war nun bereits dessen 5. Berliner Paarung. Nach einem interessanten Theorieduell übersah Khoi ein einfaches 2-zügiges Matt. Seine Mattblindheit scheint zurückgekommen zu sein. Hoffentlich verschwindet sie schnell wieder. Elina ist nun aber mit 4 Punkten die führende Berliner Spielerin. IMG 20191025 WA0004Adrian stellte leider früh eine Figur ein und damit auch die Partie. Daniel hatte eine umfangreiche Eröffnungsvorbereitung, da seine Gegnerin bisher sehr unterschiedliche Eröffnungen spielte. Wie leider schon vorher vermutet, war er zu verwirrt, und dann bereits im 2. Zug aus dem Buch. Die Partie verlief trotzdem interessant und er konnte sogar eine Qualität gewinnen. Leider verlief sich sein Springer später an den Rand und wurde dort geschlagen. Darauf war die Partie leider nicht mehr zu retten.

Die interessanteste Partie lieferte Khoi V. Das theoretische Duell im Vierspringerspiel ergab leider einen Figurenverlust für Khoi (und eigentlich sogar ein Matt, das sein Gegner aber glücklicherweise nicht sah). Aber danach fand er ein schönes Manöver, mit dem er den Gegner verwirrte, und selbst eine schöne Angriffsstellung aufbauen konnte. Turmgewinn und eine gewonnene Stellung war die Folge. Leider kam dann wieder der einzügige Turmeinsteller, der Partie schnell beendete. 1 aus 5 – eine magere Ausbeute. Eine kurze Trainingseinheit zum Thema „gegen Matt verteidigen“ leitete den freien Nachmittag ein.  Beim Buzzerspiel gab es drei Sieger und die Erkenntnis, das Verteidigen ganz schön schwer ist. Danach ging es in den örtlichen Urzeitpark, einen schönen Spaziergang durch den Herbstwald entfernt. Dort bestaunten die Kinder die riesengroßen Nachbildungen uralter Tierarten. Hoch motiviert ging zurück auf den Berg, schließlich winkte die Aussicht auf Pizza zum Abendbrot.

Heute morgen war die Nacht früh Geschichte. Kurz vor 6:00 Uhr wachte ich auf und hörte Stimmen aus dem „Kinderzimmer“. Da saßen unsere vier Musketiere angezogen am Tisch um arbeiteten in ihren Heften, schon ungünstig, wenn niemand eine Uhr mithat und weiß, ob er noch schlafen sollte. Die Hoffnung stirbt zuletzt und so hoffe ich trotzdem, dass die Kinder ihren Schlaf nicht am Brett nachholen. Wir werden sehen!

 

Bericht von Bettina Bensch:

IMG 20191022 WA0005Gleich 5 Kinder unseres Vereins nehmen derzeit an dem stärksten u8-Turnier Deutschlands teil. Dafür fuhren wir am Sonntag an die tschechische Grenze in die Seidenblumenstadt Sebnitz. Auf einem Berg in einer Kinderferienanlage haben wir die nötige Ruhe um uns voll auf das Schachspiel zu konzentrieren. Nach einer kurzen Eröffnungsveranstaltung und dem notwendigen Abendessen ging es gleich in 2 Teams ans Brett. Team Orange siegte ganz knapp vor Team Rot. Ziel war das langsame Spiel. Das klappte bei den meisten erstaunlich gut und so  kamen die guten Partien in der ersten Runde am nächsten Tag nicht überraschend.  Gegen teilweise deutlich besser gesetzte Spieler wurden Punkte eingeheimst. Selbst Daniel, der einen 400 Punkte besseren Gegner hatte, stand zwischendurch deutlich auf Gewinn. Leider kam dann doch der einzügige Turmeinsteller und damit war die schöne Partie leider weg. Nach der Analyse, Hausaufgaben, Mittagessen, einem Spielplatzbesuch bzw. kurzer Vorbereitung folgte um 14:00 Uhr schon die 2. Runde. Auch hier gab es schöne Partien zu sehen. Diesmal hatte es Khoi V. mit einem starken Gegner zu tun, seines Zeichens EU-Meister in der u8. Bereits im 10. Zug hätte Filip Ochedzan ihn matt setzen können. Aber der „wollte“ nicht und so blieb die Partie interessant bis sich Khois Springer auf eine Weltreise begab.

6,5 aus 10 waren durchaus ein erfolgreicher Tag. Ein wenig Fußball, viel Vorbereitung und ein wenig Tandem rundeten den Abend ab.

IMG 20191022 WA0007Am nächsten Tag kam es dafür knüppelhart. Außer Khoi V. hatten alle deutlich stärkere Gegner und mussten viel Lehrgeld zahlen. Aber auch Khoi V. konnte seine Partie nicht erfolgreich abschließen, nachdem seine Gegnerin sein Opfer im Möller-Angriff nicht annahm und stattdessen selbst eine Drohung aufstellte, die er nicht sah. 0 aus 5 für die TSG-Kids. Morgen kann es nur besser werden. Aber da werden ja auch 2 Runden gespielt, die Chancen also verdoppelt.

Am freien Nachmittag ging es bei schönstem Sonnenschein zur Bastei. Die Kinder bestaunten die imposanten Felsen und die Zeit verging wie im Flug. Überall hatten Touristen versucht Geldstücke in kleine Löcher im Sandstein zu werfen. Die Kinder hätten sie sich gern erklettert. Die Jungs waren sehr diszipliniert, so dass wir den Ausflug in luftige Berghöhen ohne Gefahren genießen konnten.

Nach einer kleinen Shoppingtour in Bad Schandau  (was kann man für 4,- € kaufen?) ging es wieder zurück in unser KIEZ. Vorbereitung und Tischtennis schlossen den Abend ab. Dem Geheimnis von Spooky Hill kamen wir auch wieder ein Stück näher (unsere tägliche Nachtlektüre). Erstmals konnten unsere selbstgebastelten Fledermaus-Nachtlichter  dabei das Einschlafen begleiten.

Morgen greifen wir dann wieder an.
(Anm. d. Redaktion: Ohne Bettinas heutigem Bericht vorzugreifen, haben unsere Kids das überragend gemacht.)

 

Die Seidenblumenstadt Sebnitz ist seit vielen Jahren Austragungsort der Internationalen Einzelmeisterschaft U8, dem wichtigsten Turnier in dieser Altersklasse, bei dem heute der Startschuss fiel. Wie jedes Jahr wird in diesem Turnier auch der (inoffizielle) Deutsche Meister Titel und ein Qualifikationsplatz für die DEM U10 in Willingen ausgespielt. Mit Elina, Adrian, Daniel, Bach Khoi und Khoi Vu stellt TSG zusammen mit Weisse Dame die meisten Teilnehmer eines Vereins. Alle Fünf sind nach den heutigen zwei Runden sehr gut ins Turnier gestartet. Alle haben mindestens schon einen Punkt auf dem Konto. Bach Khoi spielt nach seinen zwei Siegen morgen an Brett zwei. Elina (1) und Adrian (1,5) konnten bereits sehr viel höher eingestuften Gegnern Punkte abnehmen. Als Betreuer und Trainer vor Ort sind Bettina Bensch und Michael Rätsch.

Alle Ergebnisse findet Ihr auf https://www.jugendschachbund-sachsen.de/iem-u8/ergebnisse.html

BJMM u8 1Das letzte September-Wochenende stand schachlich ganz im Zeichen der BJMM 2019 in den Altersklassen U8, U10 und U25. Diese werden immer getrennt von den Meisterschaften der anderen AK U12 bis U16 ausgetragen, aber normalerweise kurz vor Beginn der Sommerferien. Wegen des frühen Ferienbeginns in diesem Jahr mussten sie aber in den bereits gut mit Terminen gefüllten September verschoben werden. Dass sich trotzdem fast alle Kids und Jugendlichen aufrafften und wir fast mit den spielstärksten Teams an den Start gehen konnten, verdient ein Sonderlob. 

In der auf vier Runden angesetzten U25 hingen die Trauben ohne Niclas und Cecilia sehr hoch, aber weil nur 5 Mannschaften antraten, war das Podest trotzdem nicht weit. Besonders in Runde 1 gab es einen Kampf David (mit Merlin als einzigem DWZ-Träger) gegen den „Mattnetz“-Goliath mit einem DWZ-Schnitt von über 2100. Azad´s Remis gegen Georg Tscheuschner war da aller Ehren wert. Weitere starke halbe Punkte holten sich Johannes und Rico in Runde zwei gegen die an zwei gesetzten Zehlendorfer. Nach einem Freilos konnte man sogar nach Platz 3 schielen. Dafür musste ein klarer Sieg gegen Borussia Lichtenberg her. Aber obwohl die Favoritenbürde diesmal durch die Verstärkungen Julian und Gero klar bei uns lag, sprangen nur zweieinhalb Punkte heraus, welche in der Endabrechnung leider nur zu Platz 4 reichten.

Traditionell sind wir in der U10 am stärksten vertreten – wie im Vorjahr mit zwei von insgesamt 16 Mannschaften. Zielvorgabe für U10-1 war der zweite Platz, den das Team auch in der Setzliste innehatte. Zwar wollen wir natürlich immer gewinnen und Berlin hat auch nur einen Qualifikationsplatz für die DVM in Magdeburg, aber dieser war gegen die übermächtige Konkurrenz von Borussia Lichtenberg, die mit einem Schnitt von 1670 DWZ auch die deutsche Rangliste anführt, wohl unrealistisch.

Die erste Vorrunde ist ja für viele Kinder das erste Turnier in der nächsthöheren Altersklasse, da sie am Anfang eines Meisterschaftszyklus aus BJEM Vorrunden, BJEM Finale, DEM, EM oder WM steht und deshalb schon im Herbst des Vorjahres ausgetragen wird. Gleich zu Saisonbeginn stürzten sich 23 TSG-Kids in den Altersklassen U10, U12 und U14 an ersten und vierten September-Wochenende in dieses Abenteuer. Während Tung Phong in der U14 unser einziger Vertreter war, fluteten die rot-weißen TSG-Shirts von jeweils 11 Teilnehmern die Bretter der U10 und U12. Dazu kamen noch die drei Jungs im Jugendsommeropen, das sich an Anfänger aller Altersklassen richtet.

Einzelkämpfer Tung Phong musste an einem der vier Tage passen und konnte mit zwei Runden weniger nicht in den Kampf um die drei Quali-Plätze eingreifen. Aber mit vier aus fünf gegen teilweise sehr starke Gegner holt er sich ein sattes DWZ-Plus von über 120 Punkten. Einziger Wermuttropfen war die etwas zu schnelle Niederlage gegen die spätere Turniersiegerin Emilia Deak-Sala.

Weihnachtsmann Dirk beim Simultan 2015
Weihnachtsmann Dirk beim Simultan 2015

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