- Geschrieben von: Georg
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Es war wieder ein turbulentes Wochenende für unsere BMM-Mannschaften: Überraschungen, knappe Entscheidungen und spannende Kämpfe quer durch alle Ligen!
Von der Familie Altschuler, die in Fredersdorf für Furore sorgte, über enge Matches unserer mittleren Teams, bis hin zu hart umkämpften Spielen in den Stadtligen – unsere Spieler*innen zeigten Kampfgeist, Nervenstärke und teilweise auch eine gehörige Portion Glück.
Hier kommt der komplette Überblick über alle Ergebnisse und Highlights
- Geschrieben von: Georg
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Jugendbundesliga
Um 13 Uhr ging es für unsere Jugendbundesliga-Mannschaft in der Aufstellung Bagrat Torosyan, Jarne Ruddat, Karl Gersemann, Tobias Smith, Felix Richter und Oskar Stettner beim SV Empor Berlin an die Bretter.
Lange Zeit sah es an allen sechs Brettern nach ausgeglichenen Partien aus – doch mit zunehmender Spieldauer nahm der Wettkampf richtig Fahrt auf. Nach drei Stunden konnte Oskar mit einem Figurengewinn den ersten Punkt einfahren: 1:0 für die TSG. Kurz darauf legte Tobi nach. Er hatte seinen Gegner positionell regelrecht eingeschnürt: Der gegnerische Läufer war auf der Grundreihe hinter den eigenen Bauern gefangen, die Türme voneinander abgeschnitten – und aus dem positionellen Vorteil wurde plötzlich ein direkter Königsangriff. 2:0 für die TSG!
Bagrat stand zwar früh mit einem Mehrbauern da, doch bei ungleichfarbigen Läufern und geschlossener Stellung war der Vorteil zunächst nicht leicht zu verwerten. Also verlagerte er seinen Läufer auf den Königsflügel und öffnete Schritt für Schritt die Stellung. Sein Mehrbauer war inzwischen bis auf die zweite Reihe vorgerückt, als ein sehenswertes Damenopfer die Partie endgültig entschied. 3:0 für die TSG!
Weiterlesen: Wochenendrückblick: Die überregionalen Spielklassen
- Geschrieben von: Georg
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Was für ein Wochenende für die TSG!
Nachdem unsere 1. Mannschaft am vergangenen Sonntag mit einem knappen 4,5:3,5 gegen den SK Zehlendorf bereits vier Runden vor Saisonende den Klassenerhalt perfekt gemacht hat (und laut Ligaorakel mit sagenhaften 1,8 % sogar noch minimal „aufstiegsgefährdet“ ist 😄), steht nun ein echtes Schach-Großwochenende bevor:
Elf TSG-Teams sind in vier verschiedenen Wettbewerben im Einsatz!
Pokal
Schon am Freitagnachmittag macht sich unsere Erste auf den Weg nach Weimar zur Zwischenrunde der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft.
In der Lostrommel:
- USV TU Dresden (1. Bundesliga),
- SSV Vimaria Weimar und
- die Auswahl des Deutschen Blindenschachbundes.
Die Auslosung steigt am Samstag vor Ort, Spielbeginn ist um 14 Uhr.
Die Sieger spielen am Sonntag um 10 Uhr den Einzug in die Endrunde aus.
Jugend auf Kurs
Nicht ganz so weit reist unser Jugendbundesliga-Team, das am Samstag um 13 Uhr beim SV Empor Berlin antritt.
Nach dem überragenden 6:0 gegen Hellas Nauen soll direkt nachgelegt werden – mit vielen Brettpunkten im Gepäck, um bei einem möglichen Ausrutscher der bislang makellosen Barnimer Schachfreunde doch noch in Richtung Endrunde schielen zu können.
Frauen greifen nach dem Aufstieg
Ein weiteres Highlight am Sonntag:
Weiterlesen: Elfmal TSG: Ein Wochenende voller Schach-Highlights!
- Geschrieben von: Georg
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In einem dramatischen Endspurt sicherte sich unser U10-Team bei der Deutschen Jugendvereinsmeisterschaft in Stuttgart denkbar knapp den Titel – vor dem punktgleichen SC Kreuzberg.
Mit den Spielern Arian Alloussi, Elian van Gehlen, Alexander Nadvid Schmid, Oleksandr Altshuler und UlrichSydow, der Betreuerin Viola Sydow sowie dem Autor dieser Zeilen reisten wir am 27. Dezember nach Stuttgart. Als Nummer drei der Setzliste galten wir nicht unbedingt als Titelfavorit, wollten aber ein ernstes Wort um die vorderen Plätze mitreden.
Weiterlesen: Deutscher Jugendmannschaftsmeister 2025: TSG U10
- Geschrieben von: Christian Kandeler
- Kategorie: News
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Während die vergangenen beiden Spielzeiten mit dem Staffelsieg sowie einem Mittelfeldplatz endeten, war diesmal bereits vor dem ersten Spieltag klar, dass es eine ganz andere Saison werden würde, denn die TSG fand sich etwas überraschend in Staffel A wieder. Das lag nicht etwa daran, dass wir unsere Mannschaft mit lauter Titelträgern verstärkt hätten, sondern entsprang vermutlich dem Bestreben des Turnierleiters, gleich große Staffeln zu bilden, was speziell in unserer Staffel zu einer ausgeprägten Unausgewogenheit führte: Während eine Handvoll Mannschaften unter Einsatz von Groß- und sonstigen Meistern um den Staffelsieg kämpft, versuchen alle anderen, nicht Letzter zu werden. Womit dann auch schon unser Saisonziel beschrieben wäre.

