... um das Kapitel zum endgültigen Abschluß zu bringen.

Am vergangenen Donnerstag, den 11.2.21, fand die Beisetzung unseres langjährigen Vereinkameraden Matthias "Rudi" Hahlbohm statt.

 

Zum Rufnamen noch eine kleine Anmerkung: Falls sich der Eine oder Andere gefragt hat, warum Rudi ausgerechnet Rudi genannt wurde - dazu meine diesbezügliche Erinnerung.

Damals, vor Urzeiten, als ich dem Verein beigetreten bin (1980), hatte die Schachabteilung der TSG ebenfalls einen starken Schachspieler namens Rolf Horn. Rolf, oder auch „Erni“, wie er aufgrund seines nachgemachten Lachens der bekannten Sesamstraßen-Figur genannt wurde, und Rudi waren damals recht gute Kumpels u. zogen gemeinsam um die Häuser. Ursprünglich war dann wohl auch erst für Rudi der Spitzname „Bert“ angedacht. Jedoch einigte man sich dann auf Rudi. Als Sohn seines Vaters, der wohl Rudolph hieß, war er eben der „kleine“ Rudolph.

Rudi liegt jetzt auf dem Friedhof der Domgemeinde St. Hedwig in der Liesenstr. 8 in 10115 Berlin. Dort kann er weitere 20 Jahre lang auf der Grabstelle Nr. 174 (Schild nach Beisetzung in grün) besucht werden. Doch Vorsicht. Diese Grabstellennummer gibt es auf dem Friedhof wohl öfters. Es ist die Nr. 174 nahe des auf dem u.g. Bild erkennbaren Grabsteins v. Diethard Dohnke südöstlich der Kapelle.

Anbei einige Impessionen vom Tag der Beisetzung:

IMG_20210211_143420_klein.jpgGrabstelle.jpgGrabstellenschild.jpg

 

Ruhe in Frieden, Rudi!


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